INFO - WISSENSWERTES - T

TAVOLATA – eine gemeinsame Tafelrunde

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Eine TAVOLATA unterstützt die Bildung von Tischgemeinschaften für ältere Menschen und fördert die Gesundheit und Vernetzung
im Alter. Damit entstehen regelmässige  und geschätzte Kontaktmöglichkeiten.

   

TAVOLATA bringt Menschen zusammen
►  Gemeinsam kochen, essen und gesellige Stunden verbringen
►  Die Tischrunden sind selbstorganisiert, das heisst einkaufen, rüsten, kochen und alles was dazu gehört wird durch die
      Teilnehmerinnen und Teilnehmer organisiert
►  Die Essen sollen ausgewogen und genussvoll sein
►  Die Auslagen für die Lebensmittel und Getränke werden aufgeteilt
►  Die Tischrunden sollen aus 8 bis 10 Personen bestehen, die sich mindestens einmal pro Monat, auf jeden Fall regelmässig
      treffen

Hinweis:

   

Der Seniorenrat Egolzwil-Wauwil prüft den Aufbau einer TAVOLATA für unsere Seniorinnen und Senioren

    ​
Bei Interesse melden Sie sich bitte bei einem Mitglied des Senioren-rates

Kontakte: 

   

Präsident Herbert Ludin, 6242 Wauwil
Tel. 062 758 27 69 / 079 433 77 97

Webseite >   E-Mail >

   

Vizepräsidentin Uschi Regli, 6242 Wauwil
Tel. 041 980 17 47 / 079 524 04 24

Webseite >   E-Mail >                                    

Teilungsamt

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Das Teilungsamt erledigt im Auftrag des Bundes, des Kantons und der Gemeinde sämtliche Aufgaben, die der Gesetzgeber der Teilungsbehörde zugewiesen hat. Es sind dies insbesondere: 

► Sicherung des Erbgangs (Sicherungsinventar etc.)
► Erbenabklärungen, Erbgangseröffnung
► Eröffnung von Verfügungen von Todes wegen (Testament, Erbvertrag)
► Steuer-/öffentliches Inventar
► Mitwirkung bei der Teilung
► Aufbewahrungsstelle für letztwillige Verfügungen, Ehe- und/oder Erbverträge

Gleichzeitig werden die Erbschaftssteuern für die Gemeinde und den Kanton veranlagt und bezogen.

Welche Unterlagen müssen an die Eröffnung des Erbganges mitgebracht werden?

► Adressen der gesetzlichen Erben

► Allfällige Testamente, Ehe- und/oder Erbverträge

► Aufstellung über das Nachlassvermögen (Bankauszüge)

► Versicherungspolicen

Hinweis:

   

Die Details über die Abwicklung der Erbschaft, die Erbschafts-steuern usw. erfahren Sie auf der zuständigen Gemeindekanzlei oder auf deren Webseite:

Teilungsamt Egolzwil >

Teilungsamt Wauwil >

Kontakte: 

   

Teilungsamt Egolzwil
Gemeindeverwaltung, Dorfchärn
Tel. 041 984 00 10   E-Mail >

Teilungsamt Wauwil
Beat Rölli, Dorfstrasse 5
Tel. 041 984 11 11   E-Mail >

Telefonketten

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Die Idee der Telefonketten von Pro Senectute Schweiz ist ebenso einfach, wie überzeugend: Ältere Menschen einer bestimmten Region rufen sich zu einer vereinbarten Zeit an und erkundigen sich nach dem gegenseitigen Befinden – eine willkommene Abwechslung im Alltag.

Telefonketten richten sich an ältere Menschen, die ihre Lebensweise im gewohnten Umfeld bewahren möchten und so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden wohnen bleiben wollen. Ältere Menschen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind oder sich einsam fühlen, können so auf einfache Weise neue Kontakte knüpfen. 

    
Und so funktioniert's:
►  Die Vermittlerin der Kontaktstelle nimmt die Anmeldungen von interessierten Seniorinnen und Senioren  entgegen und stellt
      die Telefonkette zusammen
►  Jeder Teilnehmer verpflichtet sich während eines bestimmten Zeitfensters (z.B. jeden Mittwochabend zwischen 19 und 21Uhr)
      die nächste Person auf der Liste anzurufen und sich nach deren Befinden zu erkundigen
►  Bleibt ein Anruf unbeantwortet, ist mit jedem Teilnehmenden vereinbart, was in dieser Situation zu tun ist und wer benachrichtigt
      werden soll

   

Weiterführende Infos:

Video Telefonkette   
Pro Senectute Telefonketten    

Informationsbroschüre (inkl. Checkliste)   

Ablaufplan einer Telefonkette   

Fragen und Antworten   

Hinweis:

   

Möchten Sie auch regelmässig Kontakt zu anderen Personen pflegen und haben Sie Freude am Telefonieren? Verfügen Sie über ein eigenes Telefon (Mobil oder Festnetzanschluss) und sind bereit, innerhalb eines Zeitfensters den nächsten Teilnehmenden auf der Liste anzurufen? Dann ist die Telefonkette die optimale Lösung. Bitte melden Sie sich bei Pro Senectute in Willisau.

Kontakt: 

   

Pro Senectute Kanton Luzern

Geschäftsstelle Willisau
Menzbergstrasse 10, 6130 Willisau
Tel.  041 972 70 60   E-Mail >

Testament

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Was soll mit Ihrem Vermögen nach Ihrem Tod geschehen? Ist es Ihnen wichtig, eine Person ausserhalb Ihrer gesetzlichen Erben zu berücksichtigen? Möchten Sie nach Ihrem Tod eine bestimmte Organisation finanziell unterstützen? Mit einem Testament bestimmen Sie, was mit Ihrem Vermögen nach Ihrem Tod geschehen soll. Sie schaffen damit Klarheit für sich und Ihre Angehörigen.

   

Man unterscheidet drei Testamentformen:

  1. Das eigenhändige Testament
    Das eigenhändige Testament schreiben Sie selber. Damit es gültig ist, müssen Sie das Testament von Anfang bis Ende von
    Hand schreiben, mit Ihrer Unterschrift sowie mit dem Ausstellungsdatum und -ort versehen.

  2. Das öffentliche Testament
    Das öffentliche Testament wird von einem Notar errichtet. Ein öffentliches Testament ist sinnvoll, wenn Sie aufgrund einge-schränkter motorischer Fähigkeiten nicht in der Lage sind, das Testament von Hand zu verfassen; wenn Ihre Urteilsfähigkeit
    bei der Errichtung des Testaments später angezweifelt werden könnte; wenn Ihre Finanz-, Erb- und Familienverhältnisse
    komplex sind.

  3. Das mündliche Nottestament
    Das mündliche Nottestament ist nur für Notfälle gedacht. So kann der letzte Wille noch auf dem Sterbebett an zwei Zeugen mündlich erklärt werden. Einer der Zeugen hat die Erklärung unter Angabe des Ortes und des vollständigen Errichtungs-
    datums sofort aufzuschreiben und mit der Unterschrift beider Zeugen unverzüglich bei einer Gerichtsbehörde einzureichen.

 

Quelle: Palliativ Luzern

 

Zunehmende Bedeutung erlangt auch das digitale Erbe. Es gibt in der Schweiz kaum noch Personen, die das Internet nicht nutzen. Die Angehörigen müssen sich nach dem Tod eines ihnen nahe stehenden Menschen auch um dessen digitales Erbe kümmern. Ohne die nötigen Zugangsdaten lässt sich jedoch wenig ausrichten. Deshalb sollte man sich zu Lebzeiten Gedanken zu seinem digitalen Nachlass machen. Wertvolle Tipps sowie Informationen zu den rechtlichen Rahmenbedingungen finden Sie hier > 
und hier >

Weiterführende Informationen:

Wie verfasse ich ein Testament

Ratgeber Testament

Mustertestament

Checkliste für das eigenhändige Testament

Aufbewahrungsort meines Testamentes

SRF-Podcast¦Über den Tod hinaus: Den eigenen Nachruf schreiben

EDÖB: Digitales Erbe

Den digitalen Nachlass regeln

Beobachter: Digitaler Nachlass – Sterben 2.0

Hinweis:

Das Testament kann im Kanton Luzern beim Teilungsamt der Wohngemeinde hinterlegt werden.

Falls Sie Unterstützung bei der Erstellung Ihres Testaments benötigen, empfehlen wir Ihnen mit einem Notar Kontakt aufzunehmen.

Kontakte: 

Teilungsamt Egolzwil, Zentrale Dienste 
Gemeindekanzlei, Dorfchärn
Tel. 041 984 00 10  E-Mail >  Webseite >

Teilungsamt Wauwil, Beat Rölli
Gemeindekanzlei, Dorfstrasse 5
Tel. 041 984 11 11  E-Mail >  Webseite >

Luzerner Notarenverband
Ober-Emmenweid 46, 6020 Emmenbrücke
Tel. 041 289 29 29  E-Mail >  Webseite >

Todesfall

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Der Tod eines geliebten Menschen hinterlässt eine schmerzliche Lücke in unserem Leben. Die Hinterbliebenen sind mit Dingen konfrontiert, die möglichst schnell erledigt werden müssen. Geben Sie sich trotzdem Zeit für Ihre Gefühle, Gedanken und Trauer. Nehmen Sie Hilfe in Anspruch von Angehörigen, Spitex, SeelsorgerIn, Bestattungsinstitut, denn unmittelbar nach einem Todesfall gibt es für die Hinterbliebenen wichtige Formalitäten zu erledigen: Der Tod muss amtlich registriert werden; Angehörige sollen Gelegenheit erhalten, Abschied zu nehmen, und es gibt auch einige administrative Dinge, die Sie baldmöglichst an die Hand nehmen sollten.

    
Stirbt jemand zu Hause, müssen Sie möglichst rasch den Arzt rufen. Er stellt den Tod fest und stellt die Todesbescheinigung zuhanden des Zivilstandsamtes aus. Ist der Hausarzt oder die behandelnde Ärztin nicht erreichbar, rufen Sie den Notarzt. Stirbt jemand im Spital oder im Heim, kümmert sich das Personal um diese Formalitäten. Bei einem ‚aussergewöhnlichen Tod‘ (Unfall, Suizid, begleiteter Freitod) müssen Sie sofort die Polizei rufen. Diese bestellt einen Amtsarzt, der die amtliche Leichenschau vornimmt, um Todeszeit und Todesursache festzustellen.


Die Angehörigen sind verpflichtet, den Todesfall so schnell wie möglich der Gemeindeverwaltung oder dem regionalen Zivilstandsamt Willisau zu melden. Mitzubringen sind:

  • ärztliche Todesbescheinigung

  • bei Verheirateten das Familienbüchlein

  • bei ausländischen Staatszugehörigen: Niederlassungsausweis, Pass, Geburts- und Eheschein

Die Gemeindeverwaltung veranlasst beim Zivilstandsamt Willisau das Eintragen des Todes ins Zivilstandsregister. Das Zivilstands-
amt stellt darauf die Erdbestattung- oder die Kremationsbewilligung aus. Die Friedhofverwaltung der Gemeinde informiert Sie über Bestattungsmöglichkeiten und Grabarten; siehe auch Bestattungen. In unseren Gemeinden gibt es für die Erdbestattung und die Kremation einen Einheitssarg; damit soll zum Ausdruck gebracht werden, dass im Tod alle gleich sind.

Mit der Seelsorgerin können neben der persönlichen Trauer auch nötige Vorkehrungen besprochen werden.

  • Trauerfeier und Beerdigung: Termin und Gestaltung

  • Kremation oder Erdbestattung

  • Musik, Spenden, Sterbegebet, Dreissigster usw.

Wenn der Besuch des Seelsorgers nicht nötig oder nicht möglich ist (Spital, Altersheim), vereinbaren Sie mit dem Pfarramt einen Termin zur Besprechung der Bestattung.​

Ausserhalb des kirchlichen Rahmens können Sie für die Abdankung an eine Bestattungsrednerin oder einen freischaffenden Theologen wenden.

Woran Sie auch noch denken müssen:

  • Testament und Bestattungsanordnung suchen (oft beim Familienbüchlein oder Schriftenempfangsschein hinterlegt)

  • Über den Todesfall informiert werden müssen:

    • die nächsten Angehörigen, Verwandte und Freunde​

    • ggf. Arbeitgeber oder Geschäftspartner

    • ggf. eigenen Arbeitgeber

    • ggf. Vereinspräsidenten

    • Versicherungen, speziell Unfall- und Lebensversicherung

    • Ausgleichskasse

    • Krankenkasse

    • Pensionskasse

  • Todesanzeigen aufgeben in Regionalzeitung/en   Todesanzeige erstellen >

  • Leidzirkulare drucken lassen und versenden

  • Blumenschmuck für Sarg oder Urne und Grab bestellen

  • Leidmahl: Lokalität reservieren lassen
     

Nach der Trauerfeier/Bestattung:

  • Danksagungskarten oder Danksagungsanzeigen drucken lassen und versenden

  • ​Teilungsamt der Gemeinde kontaktieren​
    Folgende Dokumente müssen beigebracht werden:

    • allfällige Testamente, Ehe- und/oder Erbverträge​

    • Adressen der gesetzlichen Erben (oder der eingesetzten Erben)

    • Aufstellung der Aktiven und Passiven beider Ehegatten per Todestag

    • vorhandene eheliche Vermögenswerte wie Wertschriften, Sparhefte, Barschaft etc., (Bankauszüge der Vermögenswerte per Todestag)

    • Aufstellung über allfällige ausgerichtete Erbvorempfänge oder Schenkungen

    • allfällige Beteiligungen

    • allfällige vorhandene Policen von Lebensversicherungen

    • evtl. weitere zur Eruierung des Nachlasses dienende Unterlagen

  • Weitere Aufgaben:​

    • Laufende Verträge, Mitgliedschaften, Abonnements kündigen (zB Zeitungen, Swisscom, digitale Angebote)​

    • Zustelladresse bei der Post berichtigen

    • Telefoneintrag ändern lassen

    • Betreuende Fachärzte, Physiotherapie etc. informieren

    • Bepflanzung und Unterhalt des Grabes in die Wege leiten

    • Grabeinfassung und Grabdenkmal in Auftrag geben

Trauerprozess und Trauerverarbeitung

Trauern hilft den Hinterbliebenen, Abschied zu nehmen und ein Leben ohne die geliebte Bezugsperson zu beginnen. Jeder Mensch trauert anders und um einen Verlust zu verarbeiten braucht jeder unterschiedlich viel Zeit. Lassen Sie die Trauer zu, sie ist notwendig für den Heilungsprozess der Seele. Schreiben Sie auf, was Sie bewegt, führen Sie ein Trauertagebuch. Schreiben Sie einen Brief an die verstorbene Person. Gespräche sind heilsam. SelbsthilfegruppenTrauerCafés oder TrauerbegeleiterInnen bieten wertvolle Unter-stützung.

Weitere Informationen:

Beobachter: Todesfall

Todesfall - was tun?  Merkblatt der Gemeinde Egolzwil

Trauerportal: Todesfall, was tun?  mit umfangreichen Checklisten

Todesanzeige verfassen

Trauerprozess und Trauerbewältigung

Hinweis:

Ein Todesfall in der Familie ist für die Hinterbliebenen ein unfassbar schmerzlicher und ungewohnt schwieriger Moment. Er bringt Trauer, Verzweiflung und oft auch Ratlosigkeit. In dieser schwierigen Situa-tion sind Angehörige mit Entscheidungen und Vorkehrungen kon-frontiert, auf die sie oft nicht vorbereitet sind. Die oben angeführten Informationen sollen Ihnen in diesen schweren Tagen eine Anleitung bieten, wie Sie vorgehen müssen und was alles wann erledigt wer-den muss. 

Kontakte: 

Röm. Kath. Pfarramt Egolzwil-Wauwil

Dorfstrasse 38, 6242 Wauwil

Tel. 041 980 32 01  und  079 938 31 03 (Notfall)

E-Mail >    Webseite >

 

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Sursee

Dägersteomstrasse 3, 6210 Sursee

Tel.  041 921 11 19  und  041 921 11 38 (Notfall)

E-Mail >    Webseite >

Gemeindekanzlei Egolzwil, Dorfchärn, 6243 Egolzwil

Tel. 041 984 00 10   E-Mail >    Webseite >

Gemeindekanzlei Wauwil, Dorfstrasse 5, 6242 Wauwil

Tel. 041 984 11 11   E-Mail >    Webseite >

Regionales Zivilstandsamt Willisau

Schlossstrasse 5, 6130 Willsau

Tel. 041 972 71 91   E-Mail >    Webseite >

Traversa

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Traversa, das Netzwerk für Menschen mit einer psychischen Erkrankung, ist ein soziales Unternehmen, das sich für die Verbesse-rung der Lebenssituation von Menschen mit einer psychischen Erkrankung einsetzt. Das stationäre Angebot von Traversa umfasst verschiedene Wohnhäuser mit unterschiedlichen Dienstleistungen. Sie bestimmen, welches Wohnangebot Ihrem Bedürfnis ent-spricht. Als Bewohnerin oder Bewohner nehmen Sie eine zeitlich begrenzte oder unbegrenzte fachliche Betreuung und Begleitung
in Anspruch. Sie können in grösstmöglicher Selbständigkeit leben, Eigenverantwortung übernehmen und sich individuell weiter-entwickeln.

    
►  Das Betreuungspersonal ist rund um die Uhr erreichbar
►  Sie erhalten Unterstützung im Umgang mit sich selber und im Zusammenleben in der Gemeinschaft
►  Sie werden in alltäglichen und lebenspraktischen Belangen angeleitet
►  Sie werden in Ihrer Privatsphäre respektiert
►  Sie erhalten Zeit und Raum für neue Lebensperspektiven

   

Das ambulante Angebot von Traversa umfasst Dienstleistungen für Menschen mit einer psychischen Erkrankung in den Bereichen Wohnen, Beratung und Tagesstruktur.

   

Das Recovery Konzept stellt nicht die Diagnose ins Zentrum, sondern die Entwicklung und lässt Raum und Zeit dazu. Peers, also Menschen die eigene Erfahrungen mit psychischen Erkrankungen haben, spielen in Beratung und Unterstützung eine wichtige Rolle (s. Interview mit Lukas Huppenbauer). 

   

Weiterführende Infos:

Peer-Arbeit - Angebot PEERLE

Peer Mitarbeiter Lukas Huppenbauer im Interview
Flyer Begleitetes Wohnen

Flyer Wohnhaus Kottenring Sursee

Hinweise:

    

Traversa bietet seit Mai 2018 eine Peer geleitete Info- und Bera-tungsstelle an. Menschen mit psychischer Erkrankung und ihre Angehörigen können dieses kostenlose Angebot nutzen.

   

Die Traversa Wohnhäuser stehen Menschen mit einer psychischen Erkrankung in erster Linie aus den Kantonen Luzern, Ob- und Nid-walden offen

Kontakte: 

    

Traversa Geschäftsstelle
Tribschengasse 8, 6005 Luzern
Tel. 041 319 95 00   E-Mail >    Webseite >

   

Traversa Wohnhaus Kottenring
Kottenring 16, 6210 Sursee
Tel. 041 319 95 25   E-Mail >