INFO - WISSENSWERTES - S

Seelsorge

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«Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Menschen von heute, besonders der Armen und Bedrängten aller Art, sind auch Freude  und Hoffnung, Trauer und Angst der Jünger Christi.» (2.Vatikanisches Konzil)

   
Seelsorge heisst, mit den Menschen auf dem Weg sein, in schwierigen Situationen, Ängsten, Krisen, im Todesfall oder bei freudigen Ereignissen. Seelsorgende der katholischen und reformierten Kirchen in der Schweiz bieten ihren Dienst an für Gespräche, Rituale und Gottesdienste. Die Grundlage ist der christliche Glaube.  Seelsorge steht allen Menschen offen, unabhängig ihrer Herkunft oder Religionszugehörigkeit. 


Nach evangelischem, katholischem sowie orthodoxem Verständnis ist seelsorgliches Handeln nicht an ein kirchliches Amt gebunden. Seelsorge ist immer unentgeltlich. Seelsorgliches Handeln ist nicht zu verwechseln mit psychotherapeutischem Handeln.

Quelle: Wikipedia

Hinweise:

   

Die Dargebotene Hand und Seelsorge.net bieten anonym und vertraulich Hilfe an. Die Dargebotene Hand ist dank 24-Stunden-Erreichbarkeit unmittelbar präsent, Seelsorge.net antwortet schrift-lich und mit maximal 48 Stunden Verzögerung. Dafür kann daselbst ein längerer, tieferer Austausch entstehen, da immer dieselbe Per-son antwortet.

Kontakte: 

   

Katholisches Pfarramt    Tel. 041 980 32 01
Andreas Barna               Tel. 079 938 31 03 (Notfall)
Doris Zemp-Zihlmann    Tel. 079 486 62 48

    

Reformiertes Pfarramt   Tel. 041 921 11 19
Ulrich Walther                Tel. 041 921 11 38

   

Dargebotene Hand        Tel. 143

    

Seelsorge.net                 Webseite >    E-Mail >   

Senioren im Klassenzimmer

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Jung und Alt begegnen sich!

   

Seniorinnen und Senioren stellen ein Stück ihrer Zeit und Lebenserfahrung für einen Einsatz im Klassenzimmer zur Verfügung.
Sie bringen Abwechslung in den lebhaften Schulalltag und ergänzen den Unterricht mit ihrem wertvollen Erfahrungswissen. Über
drei Generationen hinweg, vom Kind über die Lehrperson bis zur Seniorin/zum Senior, entsteht ein vertrauensvolles Geben und Nehmen. Viele Lehrpersonen schätzen es, wenn sie im Klassenzimmer für eine bestimmte Zeit auf Unterstützung zählen können. Für die Schulen ist das Projekt eine Bereicherung ihres Bildungsangebots.

   

Der Einsatz im Klassenzimmer steht Seniorinnen und Senioren aller Berufsgruppen offen. Im Klassenzimmer gibt es vielseitige Einsatzmöglichkeiten wie z.B. mit einzelnen Kindern lesen oder rechnen, Geschichten erzählen, eigene Erfahrungen einbringen, vorlesen oder einfach zuhören. Besondere Voraussetzungen oder pädagogische Vorkenntnisse sind keine nötig. Gemeinsam mit
der Lehrperson wird die Art des Einsatzes abgesprochen. 

   

Interessierte Personen leisten diese Freiwilligenarbeit in der Volksschule in der Regel zwei- bis viermal pro Monat während zwei
bis maximal sechs Lektionen. Die SeniorInnen sind im Rahmen ihrer Einsätze haftpflichtversichert, erhalten Benefits und können Spesen in Rechnung stellen.

   
Das Projekt «Seniorinnen und Senioren im Klassenzimmer» läuft unter dem Patronat und der Gesamtleitung von Pro Senectute Kanton Luzern

Weiterführende Informationen:

Video Franz Sailer im Kindergarten

Video Generationen im Klassenzimmer 

Video Pro Senectute

Download Flyer 

Download Wegleitung

Hinweis:

   

In der Schule Egolzwil läuft das Projekt «Senioren im Klassen-zimmer» bereits seit Herbst 2010

   
Für eine Vorabinformation steht Ihnen Ruedi Haller, der mehr-
jährige Erfahrungen im Klassenzimmer gesammelt hat, gerne
zur Verfügung:

  •   Ruedi Haller   Tel. 062 771 50 76

Kontakt: 

    

Pro Senectute Kanton Luzern

Beratung Gemeinden/Projekte, Elisa Müri  

Maihofstrasse 76, 6006 Luzern
Tel. 041 226 11 87

E-Mail >

Webseite >

   

Seniorenrat

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Im Frühjahr 2012 haben die Gemeinderäte Egolzwil und Wauwil sowie der Kirchenrat einen Seniorenrat als vorberatende Kommis-sion gewählt, welcher aus verschiedenen ortsansässigen und  lebenserfahrenen Mitgliedern besteht.

   
Als wegweisende Aufgaben des Seniorenrates dient das gemeinsame Altersleitbild der Gemeinden Egolzwil und Schötz (ab 2019 auch das Altersleitbild Wauwil) und die Leitbilder der Gemeinden Egolzwil und Wauwil. Zur Bewältigung der künftigen Herausforde-rungen rund ums Alter ist das Mitwirken der betroffenen Generationen unerlässlich.

    
Das beratende Gremium hat sich eine hohe Kompetenz in Themen rund ums Alter erarbeitet und ist motiviert, einen wertvollen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität der älteren Menschen zu leisten. Unterstützt wird der Seniorenrat durch die Sozial-vorsteherinnen von Egolzwil und Wauwil.

Hinweis:

   

Sind Sie um die 60 Jahre jung, integer, teamorientiert und bereit, sich für eine nachhaltige Alterspolitik in unseren Dörfern zu enga-gieren? Dann melden Sie sich bitte beim Präsidenten für ein unver-bindliches Gespräch.

   
Auf dieser Webseite finden Sie bei Über Uns vertiefte Informationen sowie die Mitglieder des Seniorenrates

Kontakte: 

   

Präsident Herbert Ludin

Dorfstrasse 18A, 6242 Wauwil
Tel. 062 758 27 69 / 079 433 77 97   E-Mail >
 
Vizepräsidentin Uschi Regli

Wendelinsmatte 7, 6242 Wauwil
Tel.  041 980 17 47 / 079 524 04 24   E-Mail >

 
Webseite >  

Sicherheit im Alter

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Sicherheit im Strassenverkehr

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Mobilität hat speziell bei SeniorInnen einen nachweislich positiven Einfluss auf die Lebenszufriedenheit. Allerdings nehmen  Ver-kehrsdichte und Hektik laufend zu, während physiologisch bedingt körperliche und geistige Fähigkeiten im Laufe des Lebens ab-nehmen. Wie lässt sich diese Gegensätzlichkeit überwinden und die Fahrtüchtigkeit bis ins hohe Alter erhalten?

   Mögliche altersbedingte Einschränkungen
   

  • Vermindertes Sehvermögen durch schlechtere Nacht-sicht, erhöhte Blendempfindlichkeit, Einschränkung
    des Gesichtsfeldes, Augenerkrankungen

     

  • Reduziertes Hörvermögen: 30% der 65jährigen hören ungenügend
     

  • Beweglichkeit eingeschränkt durch abnehmende Kraft oder Krankheitseinfluss
     

  • Reaktionsfähigkeit verlangsamt

     

  • Konzentrationsfähigkeit vermindert

     

  • Merkfähigkeit hat nachgelassen

     

  • Koordination erschwert
     

   Kompensations- und Vorsichtsmassnahmen
   

  • Vermeiden Sie Fahrten in der Dämmerung, in der Nacht oder
    bei sehr schlechtem Wetter. Jährliche augenärztliche Kontrolle.
    Brille immer der Sehschärfe anpassen und stets sauber halten.
    Scheiben (alle!) und Scheinwerfer sauber halten.
     

  • Jährlicher Gehörtest. Wenn nötig Hörhilfe einsetzen.

     

  • Kopf- und Oberkörper-Drehbewegungen trainieren  Beispiel >

     

  • Vermeiden Sie Verkehrsspitzenzeiten und verkehrsreiche Strassen. Fahren Sie nicht bei Schnee, Eis oder Starkregen.
     

  • Fahren Sie nicht, wenn Sie sich müde, schwach oder unwohl fühlen.

     

  • Fahrt gut planen. Genügend Zeit und Pausen einplanen und ein-halten. Handy ausschalten, keine Ablenkungen.
     

  • Kein Alkohol am Steuer! Vorsicht bei Medikamenten und deren Kombination.

  Tipps:
 

  1. Halten Sie sich körperlich und geistig fit durch viel Bewegung und ausgewogene Ernährung.
     

  2. Wählen Sie ein komfortables Fahrzeug mit grossen Scheiben, beheizbaren Rückspiegeln, bequemen, nicht zu tiefen, gut ein-stellbaren Sitzen, grossen, weiten Türen, gut lesbare Anzeigen am Armaturenbrett und  leicht bedienbaren Hebeln und Knöp-fen. Nutzen Sie die technischen Möglichkeiten wie Automatikgetriebe, Tempomat mit ACC Abstandsregler, Fahrassistent, Müdigkeitssensor, Bremsassistent, Einparkhilfe/Parkierungssensoren usw.
     

  3. Frischen Sie Theorie und Praxis durch Fahrkurse auf.
     

 

   Weiterführende Infos:
   
Autofahren im Alter - Broschüre von asa und bfu

   Mobil bleiben mit Sicherheit - Broschüre von TCS

   FahrsicherheitsCheck - umfangreicher Selbsttest der bfu

   Weitere Hinweise zum Thema "Mobilität" finden Sie in unserer Link-Sammlung auf dieser Seite

Hinweise:

Informationen rund um dieses Thema finden Sie beim Touring-Club
Schweiz
 resp. bei der Sektion Waldstätte 
   
Der TCS bietet Fahrkurse für Senioren 60+ an.
 

Die bfu bietet einen FahrsicherheitsCheck als Selbsttest an

   
Der SFV (Schweiz. Fahrlehrerverband) bietet Fahrberatung für
Senioren
an

Kontakte: 

Touring-Club Schweiz
Chemin de Blandonnet 4, 1214 Vernier
Tel. 0844 888 111   E-Mail >    Webseite >


TCS Sektion Waldstätte
Burgerstrasse 22, Postfach 7991, 6000 Luzern 7
Tel. 041 228 94 94  E-Mail >   Webseite >
   
Schweiz. Fahrlehrerverband SFV
Effingerstrasse 8, 3001 Bern
Tel. 031 812 20 10  E-Mail >  Webseite >  Fahrberatung >

Sicherheit zu Hause

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Sorgentelefon

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Telefonhilfe, Krisentelefon, Telefonberatung, Nottelefon, Telefonseelsorge – bei grossen und kleineren Sorgen, Krisen, Angst, Depressionen.

​   

Die Dargebotene Hand ist rund um die Uhr eine erste Anlaufstelle nicht nur für Menschen in schwierigen Lebenslagen, sondern auch für solche mit alltäglichen Sorgen – unabhängig von Alter, kultureller oder konfessioneller Zugehörigkeit. Die Dargebotene Hand nimmt über Telefon und Internet die Rolle eines verständnisvollen, einfühlsamen und unvoreingenommenen Gesprächspartners ein, der wirklich zuhört und mit dem die Ratsuchenden über alles reden können. Selbstverständlich unter Wahrung völliger Anonymität und hundertprozentiger Diskretion.

   

Als leicht zugängliches Angebot leistet Telefon 143 oder www.143.ch  einen wichtigen Beitrag, um Krisensituationen aufzufangen und Kurzschlusshandlungen zu verhindern.

​Quelle: www.143.ch

Beratung per Telefon:

Anrufende haben das Recht, anonym zu bleiben. Telefon 143 arbeitet deshalb ohne Anruferkennung und bewahrt nach aussen striktes Stillschweigen.

   

Beratung per Webmail:

In der Online Beratung der Dargebotenen Hand bleiben Sie anonym. Die Mitarbeitenden sind an die Schweigepflicht gebunden. Der Kontakt vollzieht sich über eine gesicherte Internetleitung.

   

Beratung per Chat:

Auch bei der Online-Beratung haben Anonymität und Datenschutz oberste Priorität. Die Beratenden sind an die Schweigepflicht gebunden. Sie kommunizieren in einem geschützten Chatraum. Nach dem Chat-Kontakt werden ihre Einträge vom gesicherten Server gelöscht.

Kontakte: 

Die dargebotene Hand - Sorgentelefon

   

 Sorgentelefon  143

   

 Webmail >    (Erstantwort innert 48 Std.)

   

 Chat >  (2 Chaträume, i.d.R. von 08:00-23:​00 Uhr)

Sozialamt

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Spitex

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Was bezweckt Spitex? Dank Spitex-Leistungen können Betroffene trotz Einschränkungen zu Hause in ihrer gewohnten Umgebung verbleiben oder früher von einem stationären Aufenthalt nach Hause zurückkehren. Ziel der Spitex ist dabei, die Selbstständigkeit
der Klientin/des Klienten zu erhalten und zu fördern.

Folgende Leistungen werden angeboten:

Haushilfe    
Die Haushilfe richtet sich an Personen, die Hilfe in der eigenen Wohnung benötigen und über eine ärztliche Verordnung verfügen.

Die Haushelferin übernimmt hauswirtschaftliche und mitmenschlich begleitende Aufgaben wie Sauberhalten der Wohnung (keinen  Frühlingsputz), Betten, Einkaufen, Hilfe bei der Essenszubereitung, Waschen, Bügeln.

Krankenpflege

Abklärung und Beratung

Abklärung des Pflegebedarfs und Planung der notwendigen Massnahmen.
Beratung bei der Einnahme von Medikamenten oder beim Gebrauch medizinischer Geräte.

    

Grund- und Behandlungspflege
Mithilfe bei Körperpflege wie Mobilisation (Aufstehen, Gehübungen usw.), An- und Auskleiden, Vorbeugen von Wundliegen, Haarwäsche, Baden usw. Anleitung und Unterstützung von pflegenden Angehörigen.
Anlegen von Verbänden, verabreichen von Medikamenten und Spritzen, Blutdruck und Blutzucker messen, Katheterpflege usw.

Fahrdienst
Kranke, Behinderte und Betagte können den Fahrdienst der Spitex beanspruchen für Arztbesuche, Therapie, Mittagstisch etc.
 

Mahlzeitendienst
Mahlzeitendienst Mauritiusheim Schötz, Tel. 041 984 23 00  Menüplan >

 

Entlastungsdienst
Entlastung für pflegende und betreuende Angehörige via Schweizerisches Rotes Kreuz Kanton Luzern, Tel. 041 418 70 31 
Webseite >     Video SRK-Entlastungsdienst >    

Hinweis:

    

Spitex steht allen Einwohnerinnen und Einwohnern jeden Alters zur Verfügung, die bedingt durch Krankheit, Unfall, Behinderung, Alters-gebrechen, Mutterschaft oder Ähnliches auf (auch einmalige oder kurzzeitige) Unterstützung angewiesen sind. Massgebend sind Not-wendigkeit und ein abgeklärter Bedarf.
Die Krankenkasse übernimmt pflegerische und hauswirtschaftliche Leistungen nur mit ärztlicher Verordnung. Die Anmeldung erfolgt über die Spitex-Organisation vor Ort. 

   
Details zum Bezug von Krankenmobilien finden Sie hier >

Kontakte: 

    

Spitex Wauwil-Egolzwil
Dorfchärn, 6243 Egolzwil

Geschäftsleitung Rita Fischer
Tel. 041 980 07 30   E-Mail >    Webseite >   
 

Einsatzleitung Krankenpflege:
Corine Sägesser-Jordi, Spitex Schötz, Tel. 041 980 10 83

 

Einsatzleitung Haushilfe, Mahlzeitendienst,
Fahrdienst und Entlastungsdienst:
Karin Hilfiker  Tel. 041 982 04 73

Sterbebegleitung (Palliativ)

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Sterbebegleitung umfasst den psychologischen, psychosozialen und spirituellen Teil von Palliative Care (im Gegensatz zu den me-dizinischen und pflegerischen Leistungen). Palliative Care stellt die Wünsche des Kranken ins Zentrum und versucht Lebensqualität und Wohlbefinden bis zum Tod zu ermöglichen. Sterbebegleitung wird durch Angehörige und Freunde, ehrenamtliche Sterbebeglei-terinnen und professionelle Institutionen geleistet.

     
In der letzten Lebensphase benötigen Menschen besondere Zuwendung und Unterstützung. Schwerkranke und Sterbende sollen in Würde leben und Abschied nehmen können. Ihre Begleitung erfordert Respekt, Offenheit und Einfühlungsvermögen. Da zu sein und Schwerkranken Zeit schenken, sich ganz auf sie einzulassen, ist wohl die edelste Aufgabe, die Menschen übernehmen können. Ausdruck findet diese Fürsorge oft in stillen Gesten und Zeichen wie einem Händedruck, Berührung oder Streicheln. Sie signalisiert dem Sterbenden Nähe und Sicherheit – da sein bis zum letzten Atemzug und darüber hinaus.

Weiterführende Informationen:
Broschüre "Begleitung Sterbender für Angehörige und freiwillige HelferInnen"
Begleitgruppen Luzern Land
 

Hinweise:

   

Wer bereit ist, Sterbende in den letzten Wochen und Tagen zu begleiten, sollte sich rechtzeitig die Unterstützung durch die zu-ständigen Dienste und Fachstellen wie Palliative Care, Spitex
und Seelsorge sichern

   

Die Unterstützung von Menschen in den Übergängen des Lebens und Sterbens erfordert grosses Einfühlungsvermögen. Sterbe-begleitung fordert Hingabe und schenkt Erfüllung. Caritas bietet Kurse zur Aus- und Weiterbildung in der Sterbebegleitung

Kontakte: 

    

Palliativ Luzern, Informations- und Beratungsstelle
Tel. 041 511 28 20   MO, MI, FR 9-12h od. Combox
E-Mail >    Webseite >  
   
Spitex Wauwil-Egolzwil  

Tel. 041 980 07 30   DI & FR 08-11h45

E-Mail >    Webseite >

      
Katholische Seelsorge

Tel. 079 486 62 48  und  079 938 31 03 (Notfall)

E-Mail >    Webseite >


Reformierte Seelsorge

Tel. 041 921 11 38

E-Mail >    Webseite >

Steuererklärung

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Sucht im Alter

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Ab etwa 50 Jahren sinkt der Wasseranteil im Körper. Je älter der Körper wird, desto weniger Wasser enthält er und desto stärker wirkt deshalb der Alkohol. Der Promillewert steigt bei gleicher Konsummenge stärker, was die Gesundheit belasten und das Risiko für Unfälle und Stürze erhöhen kann. Die Leber braucht im Alter länger, um Alkohol abzubauen, deswegen verbleibt er länger im Körper. Daher kann sich auch ein gewohnter Alkoholkonsum negativ auswirken. Es gilt deshalb, mit dem Älterwerden vorsichtiger
mit Alkohol umzugehen. Erwachsene Männer sollten pro Tag nicht mehr als zwei Gläser, Frauen nicht mehr als ein Glas Alkohol zu sich nehmen (1 Glas entspricht 3dl Bier, 1dl Wein oder 4cl Spirituosen); Senioren sollten geringere Mengen konsumieren. Zudem sollen zwei alkoholfreie Tage pro Woche eingelegt werden. Grösste Vorsicht ist auch bei gleichzeitiger Medikamenteneinnahme geboten. 

   

Leider sind Senioren die Alterskategorie mit dem höchsten Anteil risikoreichen Konsums: 6,8% der Männer und 5,9% der Frauen ab 65 trinken regelmässig zu viel [BAG 2019]. Dies wirkt sich auf die körperliche und geistige Verfassung aus. Suchtprobleme im Alter können durch eine fehlende Tagesstruktur nach der Pensionierung, als Reaktion auf altersbedingte Beschwerden, Krankheit, Tod
von Angehörigen, Ehepartnern, Freunden oder aufgrund sozialer Isolation begünstigt werden. 

Ein Konsumproblem schafft Leiden. Sich daraus zu befreien ist in jedem Lebensabschnitt ein grosser Gewinn an Lebensqualität. Untersuchungen zeigen, dass bei problematischem Konsum bereits kurze Gespräche mit Fachleuten hilfreich sein können. Zögern Sie nicht, sich an eine Fachperson zu wenden (Alkoholberatungsstelle, Suchtberatungsstelle, Arzt/Ärztin).

Viele Betroffene schämen sich oder fühlen sich schuldig. Doch eine Abhängigkeit ist kein Zeichen von Schwäche oder Versagen. Viele Menschen sind von einer Suchterkrankung betroffen. Es gibt einen Weg, der hinausführt! Es gibt gute Behandlungserfolge, gerade auch bei älteren Personen.

Weiterführende Informationen:

Sucht Schweiz: Alkohol und Medikamente beim Älterwerden

Alter und Sucht 55plus 

Wie viel ist zu viel?

BAG: Risikofaktor Alkohol

BAG: Alkohol im Alter - Hinschauen und handeln

Alkohol Quizz

Selbsttest Alkoholkonsum   Selbsttest

SelbstKontrolle: Sollte ich weniger trinken

Selbsthilfe-Kurs für Personen, die ihren Alkoholkonsum reduzieren möchten

Hinweis:

Alkohol ist das meistverbreitete und meistkonsumierte Suchtmittel in der Schweiz. Der Übergang vom genuss- und massvollen Konsum zum Missbrauch und von da in die Abhängigkeit ist fliessend. Mit einer Frühintervention lassen sich viele langfristig negative Auswir-kungen vermeiden. Sehen Sie nicht weg!  Sprechen Sie Probleme an und bieten Sie Hilfe an!

Kontakte: 

    

Sucht Schweiz  Hotline   Tel.  0800 104 104
Rat und Hilfe  –  DI, MI, DO 9-11h (kostenfrei)

    

Anonyme Alkoholiker Hotline  Tel.  0848 848 885
täglich 24 Std., kostenpflichtig 

    

SafeZone - Beratung zu Alkohol und Suchtproblemen

    

Schweizerische Medikamenteninformationsstelle  

Tel. 0900 573 554  (CHF 1.49/Min.)    Webseite >